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Am Hochfest der Gottesmutter Jahrestag der Altarweihe

26.12.2014 Am 1. Januar feiert die Kirche gleich mehrere Festtage: Jahresanfang, Oktavtag von Weihnachten und Hochfest der Gottesmutter Maria. An diesem Tag wird Maria besonders als Mutter Christi, als Mutter des Schöpfers gefeiert. Das Fest, das von Pius XI. 1931 eingeführt wurde, wurde zunächst am 11. Oktober begangen, erst seit der Liturgiereform 1970 fällt es mit Neujahr und dem Oktavtag von Weihnachten zusammen.
Im Bistum Essen feiert man aber sogar noch ein weiteres Fest an diesem Tag, das Fest der Altarweihe. Denn am 1. Januar 1968 weihte Bischof Franz Hengsbach anlässlich des zehnjährigen Bistumsjubiläums den  Hochaltar im Dom. Dies geschah mit einiger Verspätung, denn der Altar war schon seit 1959 im Chor des Domes aufgestellt. Im Reliquiengrab im Altarfuß befinden sich Reliquien der Patrone der Mutterbistümer, der hll. Maternus, Liborius und Liudger, in einem Reliquiar des Künstlers Duisburger Künstlers Claus Pohl. Die Reliquien von Cosmas und Damian, den Kirchenpatronen, sind in der Mitte der Altarplatte eingelassen.

Heilige Messen sind an diesem Tag um 10.00 Uhr als Hochamt und um 12.00 Uhr in besonderer Meinung. Ein Pontifikalamt feiert Bischof Dr. Overbeck um 18.00 Uhr. Der Essener Domschor singt die „Misa a Buenos Aires“ für Mezzosopran, Chor und Orchester, er wird begleitet vom Essener Jugend-Symphonie-Orchester. (gedo)