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Rund 1000 Kommunionkinder besuchten den Essener Dom

Insgesamt rund 1000 Kinder haben an drei Sonntagen im Januar und Februar bei den Kommunionkinder-Tagen im Essener Dom die Geschichte und die aktuelle Bedeutung der Kathedrale kennengelernt. An der Goldenen Madonna, dem Siebenarmigen Leuchter, dem Sitz von Bischof Franz-Josef Overbeck im Altarraum und anderen Stationen haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Domschatzkammer den Kindern Details zu Kunst, Liturgie und Architektur des Doms erklärt.

 

Zu den „Koki-Tagen“ lädt der Essener Dom seit 2014 immer zum Jahresbeginn alle acht- und neunjährigen Kinder aus dem gesamten Ruhrbistum ein, die sich auf die Erstkommunion im Frühjahr vorbereiten. „Für uns sind die ,Koki-Tage‘ ein Highlight“, freut sich Daniela Krupp, stellvertretende Leiterin der Domschatzkammer. „Es ist toll, dass jedes Jahr so viele Kinder zu uns kommen, um ihre Bischofskirche kennenzulernen.“

 

Seit dem Start der „Koki-Tage“ sind die Anmeldezahlen Jahr für Jahr gestiegen. Dass in diesem Jahr letztlich einige Kinder nicht gekommen sind, lag an Sturm „Sabine“, der am zweiten Sonntag einige Gruppen von einem Dom-Besuch abgehalten hat. (Thomas Rünker, Bistum Essen)